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Historie

Das derzeitige Feuerwehrhaus der Stadt Korneuburg wurde 1989 unter Kommandant ELFR Erich Futschek und Bürgermeister Ferdinand Icha erbaut. Das vorherige Gerätehaus im Stadtzentrum war den steigenden Anforderungen an die Feuerwehr einfach nicht mehr gewachsen. Neben fehlenden Büroräumlichkeiten waren vor allem zu wenige (und zu kleine!) Einstellplätze für die Einsatzfahrzeuge vorhanden. Des Weiteren gestaltete sich die Zufahrt der Feuerwehrleute im Einsatzfall schwierig, da kaum Parkmöglichkeiten in der Umgebung vorhanden waren.

Der heutige Standort Stockerauerstraße 96 hatte vormals der Firma „Nöring“ gehört und stellte so eine ideale Basis für den Bau eines Feuerwehrhauses dar. Die ehemaligen Laderampen wurden zum Alarmparkplatz umfunktioniert, die Fabrikhalle zur Fahrzeughalle umgebaut. Die Größe der Halle ermöglichte nun eine modulare Stellplatzanordnung, sodass jederzeit jedes Einsatzfahrzeug, ob groß oder klein, optimal eingestellt werden konnte.

haus 7Zwei Dienstwohnungen wurden adaptiert, eine Leitstelle (das „Dienstzimmer“) eingerichtet und eine moderne und großräumige Umkleidekabine inklusive Nass- und Waschräume angelegt. Auch der Wunsch der Feuerwehrleute, getrennte Büro- und Werkstatträumlichkeiten einzurichten, ging am neuen Standort in Erfüllung.

Gegenwart

haus 4Im Laufe der letzten Jahre wurde die Durchführung zahlreicher Umbau- und Adaptierungsarbeiten an und im Feuerwehrhaus erforderlich. Die Anforderungen einer modernen Feuerwehr verlangen immer wieder die Anpassung bestehender (Gebäude-) Konzepte.

Eine eigene „Damengarderobe“ wurde eingerichtet, die Anfang 2012 generalsaniert worden ist. Die Leitstelle, ebenso die Servertechnik, wurden 2005 erneuert. 2010 ersetzte ein „Multimediasaal“, ausgestattet mit modernster Präsentationstechnik, den alten Lehrsaal.  Der Aufenthaltsraum musste ebenfalls 2010 adaptiert werden. Neben einer dynamischen Raumbelüftung erfolgte die Sanierung des Mobiliars. Zur Verpflegung der Mannschaft stehen nun zwei Getränkeautomaten, sowie eine zeitweise besetzte „Kantine“ zur Verfügung.

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Sanierungskonzept

Das seit 1989 in Vollbetrieb stehende Feuerwehrhaus blieb leider auch nicht vom „Zahn der Zeit“ verschont: Ein undichtes Flachdach, feuchte Mauern und eine fehlende Wärmedämmung sind nur einige wenige Punkte auf der Liste des Sanierungskonzepts. Ziel ist es, in den kommenden Jahren kontinuierlich die Punkte abzuarbeiten.

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